Am Freitagnachmittag gegen 13:46 Uhr meldete ein Anrufer der Leitstelle in Potsdam, das zwischen Radensleben– OV L164 Radensleben – Herzberg auf der linken Seite, blauer Rauch aus einem Wald aufstieg. Die Leitstelle aus Potsdam alarmierte daraufhin die Feuerwehr aus der nährenden Umgebung.

 

Radensleben – In den frühen Nachmittagsstunden kam es gegen 13:45 Uhr zwischen Radensleben und Herzberg zu einem Waldbrand von rund einem Hektar. Mehrere Feuerwehren aus der Umgebung wurden alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage und man begann mit den ersten Löschmaßnahmen. Wenig später trafen weitere Einsatzfahrzeuge ein und begannen ebenfalls mit den Kräften das Feuer einzudämmen, um ein Ausbreiten des Feuers zu verhindern. Der Einsatz erschwerte sich durch die Dichte des Waldes, um mit den Wasserwerfern von den Fahrwegen aus heranzukommen. Dadurch blieb es nicht aus, dass die Kräfte Schläuche in den Wald ziehen mussten. Was natürlich sehr kräftezehrend ist, beschrieb uns der Einsatzleiter André Lehmann. Mit schweren Fahrzeugen mussten sich die Feuerwehren durch die Wälder bewegen. Für die Wasserversorgung gab es einen Pendelverkehr. Zeitnah entschied man sich, die Drohne der Feuerwehr Neuruppin die sich auf dem ELW 2 befindet an die Einsatzstelle kommen zulassen. Die Drohne wurde zur besseren Aufklärung und Gesamtübersicht der Einsatzlage aus der Luft eingesetzt. Die L 164 war für die Dauer des Einsatzes 3 Stunden vollgesperrt. Im Einsatz waren 40 Einsatzkräfte. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und es besteht der Verdacht auf Brandstiftung. 

 

 

 

 

 

 

 

 

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