Erweitertes Test- und Hygienekonzept zum Schutz von Patient*innen und Mitarbeiter*innen am KMG Klinikum Kyritz umgesetzt

Aufgrund der steigenden Coronainfektionszahlen hat das KMG Klinikum Kyritz ein neues Hygiene- und Testkonzept erstellt, das nun seit Donnerstag, dem 12. November 2020, erfolgreich umgesetzt wird. Kernstück des Konzepts ist es, dass alle Patient*innen, die für einen ambulanten Termin oder eine stationäre Aufnahme ins KMG Klinikum kommen, vor Betreten des Krankenhauses im Testcontainer mit einem Antigen-Schnelltest auf eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus getestet werden. Diese Maßnahme kann bis zu 30 Minuten dauern.

Alternativ zum Schnelltest vor dem KMG Klinikum besteht die Möglichkeit, einen negativen PCR-Test vorzuweisen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Hierzu hat die Klinikleitung auch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte angeschrieben, damit sie entsprechende Maßnahmen für die Patientinnen und Patienten, die sie ins Klinikum überweisen, in die Wege leiten.

Martin Große, Geschäftsführer des KMG Klinikums Kyritz, erläutert das Vorgehen und bittet Patient*innen um Kooperation: „Wir hatten bisher das große Glück, sehr gut durch die Corona-Pandemie zu kommen. Hierzu haben wir von Beginn an strenge Hygienekonzepte aufgesetzt und waren stets in enger Abstimmung unserer Maßnahmen mit dem Gesundheitsamt. Damit wir einen geregelten Krankenhausablauf unter den Bedingungen von Corona gewährleisten können, ist es absolut notwendig, dass wir ein Einschleusen des Virus‘ in unser Klinikum verhindern. Dazu haben wir bereits einen Besucherstopp ausgesprochen. Die neuerliche Entwicklung des Infektionsgeschehens macht es nötig, noch strengere Maßnahmen zu ergreifen. Daher haben wir vor wenigen Tagen die Schnelltests vor dem Betreten des Krankenhauses eingeführt. Zwar kommt es dadurch für unsere Patientinnen und Patienten zu längeren Wartezeiten. Ich bin aber sehr glücklich darüber, dass wir sehen, dass unsere Patientinnen und Patienten sehr gut kooperieren und geduldig sind, weil sie einsehen, dass es zu ihrem eigenen Schutz und zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschieht. Ebenso freue ich mich über die gute Kooperation mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten. Ich bitte auch zukünftige Patientinnen und Patienten um eben diese Geduld und Kooperation, damit wir gemeinsam gut durch die Pandemie kommen. Wir wollen weiterhin in allen Bereichen unseres Krankenhauses im Einsatz sein. Durch unser strenges Test- und Hygienekonzept ist unser Klinikum ein sicherer Ort für medizinische Eingriffe, Diagnosen und Therapien, die auch unter Corona durchgeführt werden müssen, um Spätfolgen und Komplikationen nicht behandelter Krankheiten zu vermeiden.“

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