Laut Aussage des Einsatzleiters waren bei Arbeiten an einem Fahrgastschiff namens Gustav Kühn am Neuruppiner Bollwerk am Dienstagmittag etwas Kraftstoff ins Wasser gelangt. Die Hauptamtlichen der Feuerwehr Neuruppin rückten gegen 12:48 Uhr Mittag an, war gegen den hauchdünnen Film auf dem Ruppiner See jedoch machtlos.

Neuruppin. Am heutigen Dienstagmittag kam es zu einem Einsatz für die Hauptamtlichen der Feuerwehr Neuruppin. Laut Meldung handelte es sich um einen Ölfilm auf dem Ruppiner See. Als die Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen war ein Kraftstoffgeruch wahrnehmbar und auch ein Ölfilm sichtbar. Die Feuerwehr setzte ein Schlauchboot ein um zu prüfen woher der Kraftstoff kommt. Nach nur wenigen Minuten war die Uhrsache gefunden. An einem Fahrgastschiff namens Gustav Kühn wurden Vorbereitungen für eine Probefahrt gemacht wo jedoch eine kleine Menge Diesel ins Wasser gelangte. Der Kraftstoff war am gesamten Bollwerk deutlich zu riechen. Nach aussage des Einsatzleiters war die Menge an Kraftstoff so gering, dass die Einsatzkräfte auch nach Rücksprache mit der Unteren Wasserbehörde keine Notwendigkeit sahen einzugreifen zu müssen. Das Bindemittel hätte auf dem Wasser womöglich einen größeren Schaden angerichtet als der verdunstende Kraftstoff, hieß es.

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