Medizinischer Notfall auf A24: Mann verliert Kontrolle über Auto und fuhr in Zapfsäule einer Tankstelle auf der Raststätte Walsleben Ost –

Am Montagvormittag gegen 9:50 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der A24 Schlangenlinien kurz darauf fuhr er auf die Raststätte Walsleben Ost und kollidierte mit einer Zapfsäule einer Tankstelle und kam auf der Seite zum liegen. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann zuvor kurz bewusstlos geworden war. Der Fahrer wurde verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der Fahrer wurde so schonend wie möglich aus dem Fahrzeug befreit. Quelle: Blaulichtreport OPR

Walsleben. Ein Unfall ereignete sich am Montagvormittag gegen 9:50 Uhr auf der A24 in Fahrtrichtung Hamburg auf der Raststätte Walsleben Ost. Ein 55-jähriger Fahrer fuhr in Schlangenlinien und touchierte mit dem VW kurz vor der Rast- und Tankanlage Walsleben Ost mehrfach die Seitenschutzplanke. Auch kollidierte das Fahrzeug mit einem Betonpfeiler an der Tankstelle und kippte auf die linke Seite. 

Die Feuerwehr musste den Fahrer aus dem Fahrzeug schneiden – Hierzu wurde das Dach entfernt

Das Fahrzeug kam infolgedessen auf der Seite zum Liegen. Als die Rettungskräfte nach nur wenige Minuten des Unfalls eintrafen, war der Mann nur bedingt ansprechbar. Der Fahrer konnte das Fahrzeug aufgrund der Seitenlage nicht selbstständig verlassen und musste durch die Feuerwehr mit schweren technischen Gerät durch die Dachabnahme befreit werden.

Die Feuerwehr setzte schweres Gerät ein, um den Fahrer so schonend wie möglich zu befreien. Quelle: Blaulichtreport OPR

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Walsleben, Wildberg und Rägelin. Nachdem die Kräfte der Feuerwehr die Person aus dem Fahrzeug befreit hatte, wurde er anschließend dem Rettungsdienst übergeben. Offenbar litt der Fahrer unter einer Unterzuckerung und war deshalb nicht in der Lage den Pkw sicher zu führen.

Polizei leitet Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Quelle: Blaulichtreport OPR

Unfallaufnehmende Beamte beschlagnahmten den Führerschein und leiteten ein Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Der Sachschaden wird auf zirka 50.000 Euro geschätzt.

Von Alexander Bergenroth

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