Polizei zieht Bilanz positive zur Silvesternacht – selbstgebaute Sprengkörper gezündet und mit Schreckschusswaffe geschossen –

In der Silvesternacht wurden teilweise verbotene pyrotechnische Erzeugnisse gezündet, weshalb es zu Polizeieinsätzen kam.

In der Silvesternacht wurden teilweise verbotene pyrotechnische Erzeugnisse gezündet, weshalb es zu Polizeieinsätzen kam. Foto: Blaulichtreport OPR

Neuruppin. In der Silvesternacht wurden teilweise verbotene pyrotechnische Erzeugnisse gezündet, weshalb es zu Polizeieinsätzen kam.

20-jähriger mit selbstgebaute Sprengkörper und Betäubungsmittel ähnlichen Substanz festgestellt

So wurde in der Neuruppiner Wallstraße ein 20-jähriger Mann gegen 01:00 Uhr Uhr festgestellt, der mehrere, augenscheinliche selbstgebaute Sprengkörper mit sich führte und zuvor zündete. Bei der Durchsuchung des Mannes wurde noch eine geringe Menge einer Betäubungsmittel ähnlichen Substanz festgestellt. Die Gegenstände wurden sichergestellt.

26-jähriger Mann schoss in Rheinsberg mit einer Schreckschusswaffe und zündete verbotene Pyrotechnik polnischer Herkunft

In Rheinsberg wurde gegen 02:30 Uhr ein 26-jähriger Mann festgestellt, welcher mit einer Schreckschusswaffe schoss. Beim ihm konnten die Beamten noch verbotene Pyrotechnik polnischer Herkunft auffinden. Alle Gegenstände wurden sichergestellt.

Nach einer ersten Bilanz bleibt festzuhalten, dass die Silvesternacht vergleichsweise ruhig und weitestgehend störungsfrei verlief. Bis zum Neujahrsmorgen wurden keine größeren Sachbeschädigungen bekannt.

Positiv zu erwähnen bleibt, dass die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis sich offenbar an die medialen Warnungen hielten und wenig bzw. mit Bedacht das Silvesterfeuerwerk bedienten. Der Polizei wurden bisher keine Sachverhalte bekannt, in denen Personen zu Schaden kamen.

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