Am vergangenen Mittwochabend durften wir die Feuerwehr der Einheit Wusterhausen/Dosse besuchen und sie bei ihrem wöchentlichen Dienstabend begleiten.

Am vergangenen Mittwochabend durften unser Reporter David die Feuerwehr der Einheit Wusterhausen/Dosse besuchen und sie bei ihrem wöchentlichen Dienstabend begleiten. Quelle: Blaulichtreport OPR

Wusterhausen/Dosse. Am vergangenen Mittwochabend durften wir die Feuerwehr der Einheit Wusterhausen/Dosse besuchen und sie bei ihrem wöchentlichen Dienstabend begleiten. Thema war die Arbeit mit der NEA (Netzersatzanlage) auch als Stromerzeuger bekannt, dieser Anhänger wurde der Gemeinde Wusterhausen im August bei der LSTE in Borkheide übergeben. Der Anhänger kann völlig autark arbeiten, hat eine Spitzenleistung von 60 KVA.

Der Stromerzeuger wird benötigt bei Großschadenslagen eingesetzt

Dieser wird benötigt bei Großschadenslagen wie Unwetter, wo die Stromzufuhr unterbrochen wurde, Brandeinsätzen oder technische Hilfeleistungen.

Der Feuerwehrmann schaltet den den Strimerzeuger an.Quelle: Blaulichtreport OPR

Ebenso in der Ausstattung befinden sich 4 Kabeltrommeln (a, 50 m Kabel), ein Erdungsmaterial, Stromkabel zur Netzeinspeisung und Absicherungsmaterial mittels Verkehrsleitkegel. Der Stromerzeuger hat ein Gesamtgewicht von ca. 3.5 t, daher auch der Standort Segeletz.

Der Motorraum des Stromerzeugers hat eine Lautstärke während des Betriebes rund (94 dB)

Auch der Ausbau des Motorraumes ist gut gedämmt worden, während des Betriebes (94 dB) kann man sich trotzdem noch gut unterhalten oder problemlos den Einsatzfunk mithören. Es war der erste Ausbildungsabend, wo es darum ging, Gebäude einzuspeisen, was auch sehr gut funktioniert hat. Bei reinem Betrieb ohne Stromabgabe lag die Leistung des Generators bei gut 2 KVA, während der Einspeisung ins Gerätehaus lag die Leistung bei gut 5 KVA, ohne auf Volllast zu laufen.

Die Gemeinde Wusterhausen investierte aus eigenen Mitteln ca. 60.000 € für dieses Gerät.

Die NEA ist im Gemeindegebiet Wusterhausen bei der Einheit Segeletz stationiert, da sich dort das einzige Zugfahrzeug und einen freier Stellplatz bietet. Die Gemeinde Wusterhausen investierte aus eigenen Mitteln ca. 60.000 € für dieses Gerät.


Die Gemeinde Wusterhausen investierte aus eigenen Mitteln ca. 60.000 € für dieses Gerät. Quelle: Blaulichtreport OPR

Zum Abschluss wollen wir noch ein paar Sätze loswerden:

Unser Reporter David bedankt sich für die Einladung und wünscht der Feuerwehr Wusterhausen stehts eine gesunde Wiederkehr aus den Einsätzen. Es war ein sehr interessanter Abend mit sehr vielen Informationen und netten Kameraden.


Sie haben einen Film-/Video-/Dokumentations- oder Reportwunsch bzw. Tipp!?

Dann können und dürfen Sie sich jederzeit bei uns via E-Mail Adresse: info@blaulichtreport-neuruppin.de melden. Auf Wunsch kann Ihre Feuerwehr, Ihre Jugendfeuerwehr, Ihre Haupt-/Einsatz- oder Alarmübung gefilmt und präsentiert werden.

Auch eine Reportage oder Imagevideo sind jederzeit möglich – Natürlich auch Kostenlos

Auch eine Reportage oder Imagevideo sind jederzeit möglich. Ihr Vorteil, Sie haben dabei keinerlei Kosten für diese Videopräsentationen, die gleichzeitig sogar noch eine Werbung für Sie bzw. die jeweilige Organisation darstellen. Nutzen Sie also bei Interesse die zur Verfügung stehenden Kontaktmöglichkeiten.

Von David Wiechmann und Alexander Bergenroth

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