Am 02.11. erschien ein Zeuge in dem Polizeirevier und zeigte einen Vorfall an, welcher sich im September im Stadtgebiet ereignet haben soll. Ein 18-jähriger Wittstocker soll dabei auf der Straße von einem 20 und 22-Jährigen angesprochen worden sein. Diese forderten von dem Jüngeren offenbar unter Vorhaltung einer Schreckschusspistole Bargeld und betätigten die Waffe letztlich.

Polizei stellt bei der Durchsuchung gestohlene Gegenstände, zwei Schreckschusswaffen sowie Utensilien zum Betäubungsmittelkonsum sicher. Quelle: Blaulichtreport OPR

Wittstock (D.) – Am 02.11. erschien ein Zeuge in dem Polizeirevier und zeigte einen Vorfall an, welcher sich im September im Stadtgebiet ereignet haben soll. Ein 18-jähriger Wittstocker soll dabei auf der Straße von einem 20 und 22-Jährigen angesprochen worden sein. Diese forderten von dem Jüngeren offenbar unter Vorhaltung einer Schreckschusspistole Bargeld und betätigten die Waffe letztlich. Der leicht verletzte 18-Jährige übergab schließlich Bargeld. In der Nacht zum 03.11. verschaffte sich der 22-Jährige, welcher auch im September an der Tat beteiligt gewesen sein soll, in Begleitung eines 21-Jährigen Zutritt zu der Wohnung eines 21-jährigen Wittstockers. Sie forderten unter Vorhaltung einer Waffe Bargeld und technische Geräte. 

Bei der Durchsuchung zweier Objekte konnten einige, offensichtlich gestohlene Gegenstände, zwei Schreckschusswaffen sowie Utensilien zum Betäubungsmittelkonsum sichergestellt werden.

Im Zuge der Ermittlungen konnten drei Tatverdächtige Wittstocker im Alter von 20, 21 und 22 Jahren ermittelt werden, die an den beiden zurückliegenden Taten beteiligt gewesen sein sollen. Heute durchsuchten Kriminalbeamte mit einem Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichtes Neuruppin zwei Objekte im Stadtgebiet. Bei den Durchsuchungen konnten einige, offensichtlich gestohlene Gegenstände, zwei Schreckschusswaffen sowie Utensilien zum Betäubungsmittelkonsum sichergestellt werden. Die drei Tatverdächtigen wurden erkennungsdienstlich behandelt sowie kriminalpolizeilich vernommen. Die Ermittlungen unter der Sachleitung der Staatanwaltschaft dauern an.

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