Dem Gesundheitsamt des Landkreises Ostprignitz-Ruppin seit der letzten Mitteilung vom vergangenen Freitag (12.02.2021) sieben laborbestätigte Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 gemeldet worden (sechs Fälle am Sonnabend, ein Fall heute). Einrichtungen sind diesmal von neuen COVID-19-Fällen nicht betroffen. 

Die Zahl der Genesenen ist um 28 auf nunmehr insgesamt 2.793 gestiegen. Es gibt mit Stand heute (14.02.2021, 12:35 Uhr) im Landkreis 321 aktive Fälle, die Gesamtzahl der COVID-Fälle seit Beginn der Pandemie im Frühjahr des vergangenen Jahres beläuft sich auf 3.248. 

Die 7-Tage-Inzidenz für Ostprignitz-Ruppin ist weiter rückläufig. Das Landesamt für Gesundheit (LAVG) gibt die Inzidenz mit 59,7 an (bisher 62,7). Der vom LAVG veröffentlichte Inzidenzwert ist für mögliche Rechtsfolgen gemäß der Eindämmungsverordnung des Landes maßgeblich. Aufgrund von zeitlichen Verzögerungen bei der Datenübermittlung enthält dieser Wert aber nicht alle aktuellen Zahlen des Gesundheitsamtes. Der vom Gesundheitsamt des Landkreises errechnete Inzidenzwert liegt derzeit bei 60,7 (Vortag: 66,8). Die Inzidenz entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten COVID-19-Fälle pro 100.000 Einwohner im Landkreis. Der Wert, den das Gesundheitsamt ermittelt, schließt COVID-19-Fälle ein, die bis einschließlich gestern gemeldet wurden.

36 Menschen werden derzeit in den Krankenhäusern im Landkreis stationär behandelt, davon 13 intensivmedizinisch. Sechs Personen müssen beatmet werden.

Weitere Informationen zur Corona-Lage enthält das Dashboard für Ostprignitz-Ruppin. Unter anderem finden Sie dort die Verteilung der Fälle auf die einzelnen Ämter, Gemeinden und Städte des Landkreises.

Um keine Impfdosen verfallen zu lassen, wurden am Wochenende in den Orten Lindow (Mark) und Wuthenow in Absprache mit dem DRK, der KVBB und dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Intergration und Verbraucherschutz (MSGIV) Restdosen in der priorisierten Personengruppe durch mobile Impfteams verimpft und nach den gesetzlichen Vorgaben dokumentiert. Dies war durch die weit vorangeschrittene Vorbereitung für den Einsatz des Impfbusses OPR in Lindow und anderen Orten des Landkreises kurzfristig möglich. Der Landkreis dankt allen Beteiligten für die schnelle Organisation und Umsetzung, ebenso dem Ministerium, welches durch seine umsichtige Entscheidung dabei unterstützt hat, dass der Impfstoff auf diese Weise der priorisierten Personengruppegruppe zugeführt werden und ein Verfall der Impfdosen verhindert werden konnte.

Quelle: Landkreis Ostprignitz-Ruppin

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