Psychiatrie-Patient zündet Matratze in den Ruppiner Kliniken an und geht draußen eine rauchen – Pflegepersonal löscht Feuer und verhindert schlimmeres

Neuruppin: Ein Psychiatrie-Patient hat in den Ruppiner Kliniken ein Feuer gelegt. Der 49-Jährige habe am Samstag eine Matratze in seinem Krankenzimmer angezündet, und ging dann nach draußen zum Rauchen, teilte die Polizei mit.

Ein Psychiatrie-Patient hat in den Ruppiner Kliniken ein Feuer gelegt. Die Feuerwehr rückte an durch das Auslösen der Brandmeldeanlage. Quelle: Blaulichtreport OPR (Symbolbild)

Neuruppin (ab). Im Rahmen der Bewältigung eines anderen Einsatzes auf einer psychiatrischen Station im Krankenhaus am 26.03.2022 gegen 03:45 Uhr nahmen Beamte der PI OPR einen Brandmeldealarm war.

Bei der Nachschau in dem betroffenen Patientenzimmer konnte eine brennende Matratze festgestellt werden

Diese konnte durch das schnelle Eingreifen des Pflegepersonals mittels Pulverfeuerlöscher umgehend gelöscht werden, sodass nur geringer Sachschaden entstand und niemand verletzt wurde. Durch das Auslösen der Brandmeldeanlage rückte die Feuerwehr an, musste aber nicht mehr eingreifen. Nach derzeitigen Erkenntnissen entzündete der 49-jährige Patient seine Matratze im Zimmer und ging dann nach draußen zum Rauchen. Durch den Vorfall wurde der Betrieb auf der Station nicht beeinträchtigt. Es entstand ein Schaden von 3000,-€.

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