Drama auf der A24: Zwei verhängnisvolle Verkehrsunfälle mit erheblichem Personenschaden und einem Gesamtschaden von 220.000,-€.

Am 30. Dezember 2023, um 17:20 Uhr, ereigneten sich auf der Bundesautobahn 24, zwischen den Anschlussstellen Fehrbellin und Kremmen in Fahrtrichtung Berlin, zwei verhängnisvolle Verkehrsunfälle mit erheblichem Personenschaden und einem Gesamtschaden von 220.000,-€.

Zwei verhängnisvolle Verkehrsunfälle mit erheblichem Personenschaden und einem Gesamtschaden von 220.000,-€. Quelle Privat

Eine rasante Fahrt auf der Bundesautobahn 24 endete am 30. Dezember 2023 um 17:20 Uhr in einer Serie von Verkehrsunfällen, die nicht nur beträchtlichen Sachschaden verursachten, sondern auch zu leicht verletzten Personen führten. Die tragischen Ereignisse erstreckten sich zwischen den Anschlussstellen Fehrbellin und Kremmen in Fahrtrichtung Berlin. Eine 26-jährige US-amerikanische Fahrzeugführerin, die einen in Deutschland zugelassenen PKW Porsche mit einer Geschwindigkeit von etwa 200 km/h auf dem linken Fahrstreifen lenkte, musste verkehrsbedingt abrupt abbremsen. In einem verzweifelten Versuch einer Kollision mit dem vorausfahrenden Fahrzeug zu entgehen, versuchte sie nach rechts auszuweichen. Dabei bemerkte sie jedoch ein auf dem rechten Fahrstreifen befindliches Fahrzeug, lenkte wieder nach links und verlor dabei die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Die Folge war eine Kollision mit der Mittelschutzplanke, gefolgt von einem weiteren Zusammenstoß mit der rechten Schutzplanke. Der Porsche kam schließlich auf dem rechten Fahrstreifen zum Stillstand. Infolge des Schleudervorgangs wurden Fahrzeugteile auf den PKW Skoda eines 37-jährigen Fahrzeugführers geschleudert, der dadurch ebenfalls beschädigt wurde.

Nur wenige Minuten später näherte sich eine 54-jährige Fahrzeugführerin eines PKW Renault der Unfallstelle

Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit erkannte sie den stehenden Porsche zu spät und kollidierte mit diesem. Zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes befanden sich die Insassen des Porsches bereits nicht mehr im Fahrzeug. Die Fahrerin des Porsche, ihr 27-jähriger Beifahrer und die Fahrerin des PKW Renault wurden leicht verletzt und zur ärztlichen Behandlung ins Klinikum nach Neuruppin gebracht. Die Fahrbahn war für etwa 1 Stunde und 30 Minuten voll gesperrt, der Verkehr wurde während der Vollsperrung an der Anschlussstelle Fehrbellin abgeleitet. Der entstandene Gesamtschaden wird auf beeindruckende 220.000,-€ geschätzt, und die Unfälle hinterlassen nicht nur materielle Verluste, sondern auch emotional belastete Beteiligte.

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